2015-09-05-WerdohlMit einer blendenden Wetterprognose machten sich am Freitagnachmittag zunächst die betreuten Schwimmer Guido, Jochen und Volker sowie die richtigen Schwimmer Julia, Celina und Stine auf zum 31. internationalen Schwimmfest in das schöne Städtchen Werdohl im Sauerland. Der Auftrag war neben der Sondierung der Lage die Platzansprüche für die nachfolgenden ASVer zusichern. Hierzu nahm Guido kurzerhand einfach seinen gefühlt 15m langen Wohnwagen mit  (Nein, Guido ist kein Weichei. Er hätte sehr gerne auch gezeltet!?). Diesen „Riesentrümmer“ rangierte er dann per Fernbedienung
und den erstaunten Blicken der Mitcamper quer vor unseren zugewiesenen Platz. Die restlichen drei Zelte verteilten wir dann so, dass keiner mehr dort hin passte, oder wollte. Nachdem der Platz gesichert war ging es auf zur griechischen Pommesbude. Die nette Dame sah sich dann mit 6 Personen, die auch noch was essen wollten, völlig überfordert und es dauerte eine Weile. Egal, wir waren ja nicht auf der Flucht. Die Bezahlung ging dann schnell und reibungslos. Griechisch halt.
 
Zurück auf dem Schwimmgelände wurden wir dann von Bodo mit einer Runde Bier begrüßt. Das Bier blieb nicht alleine und so verbrachten wir einen lustigen ersten Abend, den die Mädels gemütlich bei warmem Tee im Wohnwagen ausklingen ließen. Wir natürlich am Klapptisch vor dem Wohnwagen. Am nächsten Morgen reisten dann die restlichen Mitstreiter an und der Wettkampf nahm seinen Lauf. Es wurden viele gute Zeiten geschwommen, mit den Staffeln gefiebert und der Cheftrainer von einer Wespe gestochen. Zum Glück waren zahlreiche „Fachärzte“ anwesend (Jürgen, bei welcher Art von Arzt arbeitet nochmal deine Frau?). Leider kam ich deswegen mit meiner Zwiebel nicht zum Zuge. Aber ich hebe sie auf für nächstes Jahr.
Die Schwimmrichterin versuchte verzweifelt die Zahl 100 an Disqualifikationen zu erreichen. Na ja, wer´s braucht. Aber nicht ärgern Maxi, es sind schon andere hervorragende Schwimmer, zum Beispiel Jürgen und ich, disqualifiziert worden. Hauptsache es macht Spaß! Diesen hatten wir genug, denn auch das Drumherum um den Wettkampf war bis auf die Toiletten und die zeitweise kalten Duschen toll organisiert. Der Samstagabend fiel dann bei den „Alten“ trotz Besuch von Delfin Cocktails und Herrn de Kuyper recht kurz aus. Aber die Jugend, so wurde mir berichtet, hat sich noch bis 1:00 Uhr amüsiert. Am Sonntag kam dann noch Jochen mit seinem neuen Spielzeug zum Einsatz und zog souverän zunächst einen Belgier und dann Guidos Wohnwagen von der Wiese, die, sagen wir mal aufgrund der äußeren Einflüsse, ein wenig gelitten hatte (Der letzte Holländer wurde übrigens mittels Traktor gerettet).
 
Zum Abschluss nochmal Danke an Ulla, die Kampfrichter und an Detlef für die gewohnt tolle Organisation. Die ASVer hatten mal wieder ein besonderes Wochenende mit sportlichem Erfolg und vor allem einer Menge Spaß.
 
Andere Vereine haben natürlich auch ihre Vorteile z.B. Aspirin.
Aber das muss jeder selbst entscheiden.
 
Auf ein Neues und Danke an alle die dabei waren
Volker
 
PS: Fast hätte ich es vergessen. Es hat ab und zu auch ein wenig geregnet.  

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