Wieder hatte das Warten endlich ein Ende. Das Zählwerk war von „noch 365“ Tage auf „0“ gesprungen und die Schwimmerelite des ASV setzte sich einschließlich Betreuerteam in mehreren Etappen in Bewegung Richtung Stockstadt am Main.

Die typischen Probleme bei der Anfahrt lasse ich einfach mal weg. In Stockstadt angekommen wurden schnell zwischen den „einzelnen“ Schauern die Zelte aufgebaut und das alljährliche Grillritual zelebriert. Es wurde ein schöner Abend an welchem wie jedes Jahr die Jugend irgendwo verschwand und die „Alten“ von ihren vergangenen Heldentaten am Lagerfeuer erzählten. Das Lagerfeuer wurde dieses Jahr durch eine Diskolampe (Bekommt man im Bauhaus Barmen!) ersetzt, die dem geselligen Beisammensein die nötige Romantik verlieh (Na, ja so fast halt).Zuvor wurde aber noch für unser Geburtstagskind Alex Szabo kräftig gesungen. Der hatte neben dem leckeren Kuchen noch eine besondere Überraschung mitgebracht.

Einen eigenen echten Clown. Nebenbei ist der auch noch sein Vater. „Laslo, schön dass du dabei sein konntest. Wir haben alle viel gelacht und interessante Gespräche geführt. Nächstes Jahr schwimmst du dann auch Familienstaffel (Juia ist Rettungsschwimmer!).“

Der Wettkampf lief wie immer exzellent organisiert ab und wurde auch nicht durch gelegentliche Gewitter und Wasserfälle aus dem Rahmen geworfen. Besonders lustig waren wie immer die Masterswettkämpfe, bei denen die etwas älteren Mitfahrer versuchten sich mit der aufstrebenden Jugend zu messen. „Moritz, ich glaube für nächstes Jahr muss ich mehr trainieren oder weniger essen.“ Aufgrund der geschickten Altersklassenaufteilung erhält man aber automatisch die für das Ego so wichtige Medaille. Abends wurde wieder das Tablequiz durch die Stockstädter veranstaltet. Leider waren vom ASV nur Detlef, Nici und ich zeitweise anwesend. Aber mit unserem fulminanten Fachwissen haben wir den Grundstein für den Sieg unseres Teams gelegt (Ich sage nur „Junker Jörg“, „In aller Freundschaft“ und „Seewespe“). Zum Abendessen gab es dann trotz Regen doch einige Sonnenbrände und die ebenfalls schon obligatorische Pizza mit den üblichen kleinen Problemchen. Der Abend war dann aufgrund des vorangegangenen und des nicht so tollen Wetters etwas kürzer. Nur die Jugend hielt bis 4:30 Uhr durch.

Am Sonntag lagen Freud und Leid wie immer nah beieinander. Die Abreise lassen wir mal weg und befassen uns nur mit der FAMILIENSTAFFEL. Alle ASV Staffeln schafften es bei über 20 Staffeln unter die Top Ten. Sauber! Herzlichen Glückwunsch an die Potthasen, die mit der Besetzung Lukas, Simon und Hannah aufgrund einer Regeländerung endlich auch mal starten konnten und souverän den ersten Platz belegten. Simon schoss mit einer Zeit von 26 Sekunden den Vogel ab, musste sich dann aber zur Wiederbelegung erst mal auf der Bank ausruhen. Für die Zuschauerbelustigung sorgten Detlef, der nach dem Start seine Brille etwas seltsam im Gesicht hatte, und Volker, der es erneut geschafft hat seine Badehose auf links anzuziehen.

Zusammengefasst wieder ein echtes Stockstadt und das kann uns auch kein Regen verderben!

Also auf eine neues! Noch 363 Tage….

 

Und außerdem wünschen wir uns:

Noch viele schöne Fahrten gemeinsam nach Stockstadt

Dass nächstes Jahr wieder alle dabei sind

Dass Jürgen wieder Atemübungen auf dem Startblock macht

Dass Christian beim nächsten Mal seine Zeltstangen mitnimmt

Eine kleine Kostprobe von „Pompom“

Eine trockene Wiese

Noch mehr Medaillen

Die Frisur von Ulla

Und Katies Stimmung zum Frühstück

 

Euer Volker Göttert

 

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